Übersetzen nach Wellington

Früh geht es los, um rechtzeitig die Fähre nach Wellington zu erwischen. Trotzdem kommen wir in Zeitnot – die Autouhr geht eine Viertelstunde nach, unsere Mittagspause wurde irgendwie länger als gedacht und wir sind ein bisschen spät dran. Benny ist deshalb furchtbar gestresst, Mareike versucht es schön zu reden (“die werden uns schon noch mitnehmen, es ist Nebensaison!”) Und natürlich nehmen sie uns auch mit! Wir genießen die Fahrt durch die Marlborough Sounds. Sogar ein Buckelwal würde gesichtet, aber den haben wir leider verpasst.

Abends kommen wir dann in Wellington an, suchen uns einen Platz zum übernachten und müssen den Reifen wechseln: wir haben uns einen Nagel eingefahren und haben hinten einen schleichenden Plattfuß. Benny wechselt also unter den wachsamen Augen der anderen Camper und deren guter Ratschläge, unseren Hinterreifen.

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